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Thema: [Workers & Ressources: Soviet Republic] - Baumeister trifft auf Bauminister

  1. #451
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Dezember 1969

    Die restliche Gleistrecke ist in drei Bauabschnitte eingeteilt, wobei der aktuelle bereits zu 77% abgeschlossen ist. Allerdings wird fast der ganze übrige Monat benötigt, um ihn abzuschließen.

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    Die Baubüros haben im Moment nicht so viel zu tun, daher habe ich die Baustelle an der Eisenmine wieder eröffnet. 950 Arbeitstage werden hier noch benötigt, bis wir eigenes Eisenerz fördern können, Hoffentlich dann mit Arbeitern, die per Eisenbahn hierher gelangen können.

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    Mitten im Winter wird die Kampagne zur Abhärtung abgeschlossen. Ich habe keine Ahnung, ob Kälte auch zur Minderung der Gesundheit führt, wenn es nirgendwo Heizungsprobleme gibt. Wenn ja, dann sollte sich diese Forschung gelohnt haben. Das Polizeirevier in Dva-Ost werde ich im Winter dennoch nicht besetzen.
    Interessanterweise steht (erstmals) erneut die Richtlinie zur Erhöhung der Geburtenrate zur Auswahl an Forschungszielen. Knapp ein Jahr, nachdem sie erstmals „erforscht“ wurde. Offensichtlich hat sie wirklich nur temporäre Auswirkungen und muss erneuert werden. Das machen wir direkt mal, Wachstum ist immer noch mit das Wichtigste Thema in der BSSR.

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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Das mit dem Windrad ist ein Rückschlag. Aber wir werden es ausgleichen und dadurch stärker werden.
    Die BSSR in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
    Genauso sieht es aus. Keine vier Wochen hat es gedauert, da wurde gegenüber der Brandruine der Kälte zum Trotz eine neue Windkraftanlage aus dem Boden gestampft. Die Kohlemine ist schon wieder in Benutzung.

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    Zunächst die Quartalszahlen: Boaahhh! 3 mal hat das Gericht kein Urteil getroffen! Ich bin genervt. Es gibt die Option, eine Benachrichtigung zu aktivieren, „wenn zu viele Kriminalfälle untersucht werden.“ Ich bin davon ausgegangen, dass ich mit dieser Option einen Hinweis bekommt, wenn das Gericht seinen Aufgaben nicht nachkommen kann. Falsch gedacht.

    Die zwischenzeitlichen Verluste an Arbeitern in Adin hatten wohl in erster Linie Folgen für die Ölraffinerie. Mehr als 20% des geförderten Öls konnte nicht verarbeitet werden. So können wir unseren Treibstoffvorrat nicht wieder auffüllen.
    So haben wir im letzten Quartal des Jahres weniger in neue Fahrzeuge als in neue Bürger investiert. Das war eigentlich nicht geplant, und wenn, dann nicht, um Mangel zu beheben, sondern um das Wachstum zu beschleunigen. Aber es ging nun mal nicht anders.

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    Die Zahlen übers ganze Jahr gesehen sind dennoch positiv. Die Exporteinnahmen wurden um 20% gesteigert, die Importausgaben zumindest im Osten um 10% reduziert. Und auch die Produktion der Grundversorgungsgüter konnte wieder gesteigert werden.
    Wir stehen also nach wie vor gut da. Und 1970 kommt dann hoffentlich endlich der große Durchbruch beim Stahl.

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    Auch demographisch gesehen läuft es wieder besser. Auf natürliche Weise wächst die Bevölkerung um 130 Bürger, es kommen noch diverse Einbürgerungen hinzu. Erstmals leben in der BSSR über 6000 Menschen.
    Nelya hat den Dezember zwar überlebt, aber weiterhin ist ihre Prognose nicht gut. Aber wer weiß, wenn sie den kalten Januar vielleicht doch noch überlebt, fängt sie sich vielleicht wieder.
    Amaliya kämpft um ihren Studienplatz, ihre Loyalität ist wieder leicht angestiegen. Das würde mich wirklich freuen, wenn sie diesen Schritt schaffen kann. Und dann muss irgendwie noch ihre Gesundheit wieder gesteigert werden.

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  2. #452
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    eigene Stahlproduktion muss höchste Prio haben Emoticon: teach


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  3. #453
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    Januar 1970 - 1

    Zitat Zitat von goethe Beitrag anzeigen
    eigene Stahlproduktion muss höchste Prio haben Emoticon: teach
    Ja, das Thema hätte man wohl auch früher angehen können. Ich war sehr stark darauf fixiert, eine Stahlindustrie mit direktem Zugang zu Kohle und Eisen zu etablieren. Dass das 10 Jahre dauern würde, bis ich das hinbekomme, hatte ich nicht erwartet.

    Hatte ich für den Dezember nicht Bilder von der neuen LPG Ost versprochen? Nun, hier sind sie, etwas verspätet. Der eigentliche Bauernhof ist bereits fertig, ich kaufe hier mal vier Traktoren. Man kann auch LKWs zum Abtransport der Pflanzen auf dem Bauernhof stationieren. Aber die bringen die Pflanzen dann auch zum Bauernhof und da ich hier keine direkte Frachtverbindung zum Kornspeicher geplant habe, wäre das logistisch ziemlich ungeschickt. Ich muss also noch ein Verteilungsbüro einplanen. Das wird dann in der Nicht-Ernte-Zeit damit beschäftigt sein, Pflanzen aus Adin-West zur Weiterverarbeitung hierher zu transportieren.

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    Im Gericht habe ich kurzerhand wieder Richter und Angestellte zugelassen, um die aktuellen Fälle abzuarbeiten.

    Die Erneuerung der Richtlinie zur Erhöhung der Geburtenrate ist bereits abgeschlossen. Nun forschen wir an der Erste-Hilfe-Kampagne.
    Man sieht, dass mittlerweile viele Studenten zur Hochschule strömen, mehr als Platz haben im Auditorium. Ich könnte die Anzahl der Professoren und Mitarbeiter erhöhen oder vielleicht einfach ein wenig von Forschung auf Lehre umstrukturieren. Allerdings ist eine zu niedrige Akademikerquote weiterhin nicht unser Problem.

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    Am 08. Januar sind alle laufenden Gerichtsverhandlungen in Adin abgeschlossen. Also mache ich Nägel mit Köpfen: das Gericht wird abgerissen. Damit dürften endgültig alle Strafsachen in Dva verhandelt werden. (Davon habe ich keine Bilder, aber das funktioniert tatsächlich.)

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    Ich werde den Müll, der in Dva anfällt, in Zukunft trennen lassen, damit weniger davon in die Müllverbrennung muss. Das führt hoffentlich dazu, dass wir weiterhin mit der einen Müllverbrennung in Adin auskommen.

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    Ich bekomme tatsächlich häufiger (drei- bis viermal pro Monat vielleicht, eher etwas weniger) die Meldung, dass der Müll an einem Containerplatz in Adin überläuft. Aber es ist dann immer so wie hier in diesem Bild: Kaum lasse ich mir den Ort des Problems anzeigen, wie hier die überfüllten Biomüllcontainer, fährt auch schon ein Müllfahrzeug vor und holt das Zeug ab. Ob diese kurzen Momente ausreichen, die Luftverschmutzung in Adin negativ zu beeinflussen? Ich wüsste nicht, wie ich das Problem beheben sollte. Im Technischen Dienst steht eigentlich fast immer ein Müllwagen inaktiv herum, mehr Fahrzeuge anzuschaffen dürfte daher nicht helfen. Vielleicht schnellere? Die Ost-LKWs fahren alle nur maximal 62 km/h. Da wir jetzt deutlich mehr Asphaltstraßen haben, könnten die westlichen Fahrzeuge einen Geschwindigkeitsvorteil ausspielen. Aber andererseits fahren die immer nur so kurze Strecken, dass sie kaum beschleunigen können.
    Was uns das Bild unten auch zeigt: Nelya ist gestorben. Sie ist nicht einmal 60 Jahre alt geworden. Das ist nicht das Leben, dass ich mir für die Bürger der BSSR vorstelle.

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  4. #454
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    Januar 1970 - 2

    In der Ölraffinerie arbeiten während einer kurzen Momentaufnahme 64 Leute, was in Ordnung ist. Aber dennoch ist der Importspeicher komplett voll und er leert sich auch nicht. Das könnte unter Umständen dazu führen, dass gar nicht alle Möglichkeiten der Ölförderung voll ausgeschöpft werden und es zu Produktionsausfällen kommt, weil das Öl nicht angeliefert werden kann.

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    Nachdem das Abrissbüro den Müll an der Brandruine komplett abgeräumt hat, entsteht an gleicher Stelle direkt eine Baustelle für den Neubau, ohne dass ich was getan habe. Nun gut, wir haben schon ein neues Windrad, aber wenn die Stahlproduktion erstmal ins Laufen gekommen ist, werde ich das alte auch wieder aufbauen, um für die Zukunft ein Backup zu haben. Gegenüber von dem neuen Windrad entsteht ein Technischer Dienst, um Schneeräumfahrzeuge auf dem Berg stationieren zu können.

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    Nelya hatte eine ältere Schwester, Inka, die im Haus Ziegel 11 lebt(e). (Ich muss direkt mal schauen, ob sie noch am Leben ist.). Diese wiederum hat einen Sohn, Erik Petrovich, der gerade zum zweiten Mal Vater geworden ist. Ich denke mal, wir werden uns ab sofort das Leben der Irina Ruslanovna, der Ur-Ur-Enkelin von Lenora, genauer anschauen. Das ist zwar in den ersten Jahren nicht so spannend, aber so können wir mal wieder eine Bürgerin in der BSSR von der Geburt bis zum Tode begleiten.

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    Adin wächst zwar weiterhin, aber zur Wahrheit gehört auch, dass wir einen Arbeiter weniger als im Vormonat zur Verfügung haben. Und das nur, weil ich 20 Ausländer eingebürgert habe. Allerdings nur welche ohne Schulbildung, sie sind also noch nicht einmal produktiv. Gesundheit und Lebenserwartung sinken weiter in der Stadt.

    Aber es gibt auch gute Nachrichten: Amaliya hat es tatsächlich geschafft, einen Hochschulabschluss zu erlangen. Glückwunsch dazu. Wenn sie in 2 Jahren das Waisenhaus verlassen darf, wird sie zumindest bzgl. Zufriedenheit und Loyalität noch halbwegs verträgliche Werte haben. Hoffentlich bekommt sie dann auch ihre Gesundheit in den Griff.
    Stella steht mit 40 Jahren in der Blüte ihres Lebens. Eine Lebenserwartung von 90 Jahren habe ich bislang noch bei keinem Bürger gesehen. (Btw: Ich habe auch noch keinen gesehen, der tatsächlich 80 Jahre alt geworden ist.) Nahezu alle positiven Werte stehen bei 100%. Das Leben in Dva ist wirklich ein sozialistischer Traum.

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  5. #455
    Altes Mann Avatar von goethe
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    das Thema mit den überfüllten Biomülltonnen habe ich auch hin und wieder. Eventuell macht die Vorab-Mülltrennung keinen Sinn?


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  6. #456
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    Zitat Zitat von goethe Beitrag anzeigen
    das Thema mit den überfüllten Biomülltonnen habe ich auch hin und wieder. Eventuell macht die Vorab-Mülltrennung keinen Sinn?
    Den Gedanken hatte ich auch schon. Aber davon werde ich mich nicht verabschieden.
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  7. #457
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  8. #458
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    Vielleicht die Mülltrennung einmal kurz zum Testen abstellen und, wenn es die Ursache ist, überlegen, ob man die Müllplätze anders organisieren kann (etwas weiter weg von den Wohnhäusern oder so).
    That's why I am here: Mein Mod
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    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

    Alte Stories zu alten Versionen:
    Alte Storys

  9. #459
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Vielleicht die Mülltrennung einmal kurz zum Testen abstellen und, wenn es die Ursache ist, überlegen, ob man die Müllplätze anders organisieren kann (etwas weiter weg von den Wohnhäusern oder so).
    Sehr gute Idee, zumindest im Ansatz. Die Müllplätze sind ja genau dafür da, dass die Bewohner den Müll aus den Häusern dorthin bringen, die haben nur eine geringe Reichweite. Weiter weg würde nicht gehen. Aber das scheint auch nicht das Problem zu sein. Als Referenz für die folgenden Tests nehme ich das Bild vom 21.Oktober:

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    Dann lade ich den Spielstand vom 01.Oktober, schalte das Müllmanagement ab und lasse stumpf durchlaufen. So sieht es am 21 Oktober aus:

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    Die durchschnittliche Verschmutzung ist zwar deutlich geringer, aber das dürfte in erster Linie daran liegen, dass die Müllverbrennungsanlage nicht mehr arbeitet und daher im Süden der Stadt keine schlechte Luft produziert wird. Im Norden von Adin kann ich aber nicht so große Unterschiede ausmachen.

    Also wieder den Stand vom 01. Oktober geladen und dieses Mal die Wasserwirtschaft abgeschaltet. Und dann sieht es am 21. Oktober so aus:

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    Das ist doch ein ganz anderes Bild. Klar, die Kläranlage im Norden der Stadt arbeitet jetzt auch nicht. Aber der Beschreibung nach produziert diese keine unmittelbare Umweltverschmutzung. Also liegt es vermutlich doch an den Abwassermengen, die durch die Rohre gepumpt werden, auch wenn diese nirgendwo zu Fehlermeldungen führen.

    Ich werde mich also im Frühjahr daran machen, eine zweite Kläranlage zu bauen, vermutlich nördlich der Felder. (Für den Februar kommt diese Erkenntnis zu spät.)
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  10. #460
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    Februar 1970

    Nachdem die Erste-Hilfe-Kampagne abgeschlossen ist, bleibt neben einer Richtlinie zur Empfängnisverhütung, von der ich schön die Finger lassen werde, nur noch die Impfung zu erforschen. Die stelle ich ein, aber gleichzeitig ziehe ich ein paar Professoren in die Lehre ab. Epidemien bereiten kaum Sorgen, mit der Forschung habe ich es nicht so eilig.

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    Dann habe ich mal einen Überblick von den Füllständen aller Mülltonnen in Adin-Nord gemacht. (Das war noch vor meinen Tests.) Einige sind zwar ganz gut gefüllt, aber alle Zahlen werden in grün dargestellt, daher gehe ich davon aus, dass erst ab 100% negative Effekte auftreten würden.

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    Die neue Mülltrennungsanlage in Dva-Süd ist fertig. Und wenn alle Gehwege fertig sind, wird sie von der weit entfernten Bushaltestelle für die Kohleindustrie erreichbar sein. Das ist fein, dann muss ich keine neue Linie einrichten.

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    Ich hatte im Januar bereits damit begonnen, ein weiteres Eisenbahnbaubüro zu errichten, und zwar ebenfalls in Dva Süd. Von hier aus werde ich südlich um den Berg herum eine Bahnlinie starten. Und eine Verbindung in Richtung Adin.
    Es gibt einen direkten Anschluss an das Baustofflager für Bretter und Plattenbauteile. Stahl kommt von der anderen Straßenseite. Und für die Kieszufuhr baue ich eine eigene kleine Kiesindustrie, ganz ohne Lager. Da soll nur direkt für den Gleisbau produziert werden.

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    Ein weiterer Monat geht zu Ende, ohne dass das Zollamt an der Grenze von Gleisen erreicht wird. Aber der vorletzte Bauabschnitt ist zu 62% abgeschlossen.

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    Gesundheit und Lebenserwartung steigen in Adin ganz leicht an. Immerhin etwas. Dennoch verliert die Stadt 6 Arbeiter. Ich werde dort Anfang März noch einmal eine Einbürgerungswelle starten.

    Stellas Laune hat sich deutlich verschlechtert. Ob das nur daran liegt, dass sie keinen Alkohol bekommen hat? Oder ist sie traurig, dass ihre Tochter Zilya ausgezogen ist?
    Apropos ausziehen: Nächsten Monat wird Amaliya das Waisenhaus verlassen. Ich hoffe, sie bekommt eine Wohnung in Dva, dort hätte sie sicherlich bessere Chancen, ihre maue Gesundheit aufzupäppeln.

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  11. #461
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    Zitat Zitat von BobTheBuilder Beitrag anzeigen
    Ob das nur daran liegt, dass sie keinen Alkohol bekommen hat?


    dann wäre ich auch trurig


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  12. #462
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    Jetzt lass der Frau doch ihren Rausch
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Pie Beitrag anzeigen
    Bretts Auflistungen überzeugen nicht nur durch ihre einfache und klare Struktur, sondern zergehen dabei auch noch wie Butter auf der Zunge.

  13. #463
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    März 1970 - 1

    Das Eisenbauamt in Dva-Süd wird fertig. Aber es fehlen noch die Anschlüsse für die Materialien. Und der Parkplatz, um Arbeiter hier hinzubekommen. Und die Gleisbauzüge. Mein Plan sieht vor, sobald die Gleisverbindung zur Grenze steht, Gleisbauzüge aus dem Bauamt in Dva-Nord hierher zu transportieren und dort dann schnellere Bauzüge von der Grenze zu kaufen. Allerdings habe ich noch nicht rausgefunden, wie ich einen bestehenden, transportablen Gleisbauzug von einem Baubüro ins andere bekommen soll, wenn sie nicht mit Gleisen verbunden sind. Einfach einen LKW losschicken mit der entsprechenden Route, wie ich es beim Kauf im Zollamt gemacht habe, scheint nicht zu funktionieren. Der lädt die nicht auf. Das wäre wirklich ärgerlich, wenn ich die für teures Geld verschrotten müsste und für noch teureres Geld neue kaufen müsste.

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    Im nächsten Bild mal aus der unterirdischen Sicht der Plan für die neue Kläranlage. Aus der Stofffabrk, der Kunstdüngerfabrik und von der Abwasserannahmestelle für das ganze westliche Industriegebiet sollen neue Leitungen zur neuen Kläranlage gebaut werden.

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    Mein Wunsch, dass Amaliya eine Wohnung in Dva bekommt, erfüllt sich nicht. Nun gut. Schauen wir mal, wie es ihr in Adin ergehen wird. Immerhin liegt die durchschnittliche Lebenserwartung im Haus „Ziegel“ deutlich über dem Durchschnitt von Adin.

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    Die neue Nahrungsfabrik im Osten der Stadt nimmt die Arbeit auf. Allerdings traue ich mich noch nicht, die alte Fabrik schon stillzulegen, erstmal muss ich schauen, wie produktiv die neue Fabrik sein wird. Und (links unten im Bild zu sehen) das Verteilungsbüro, welches u.a. die Logistik der Verteilung des Essens von hier aus übernehmen soll, ist auch noch längst nicht fertig.

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    Auf lange Sicht müssen wir die Anzahl der Arbeiter in Adin erhöhen, das habe ich mittlerweile auch eingesehen. Die Raffinerie soll ja irgendwann viel mehr Öl verarbeiten, wie wir weiter unten sehen werden. Der durch den Abriss des Gerichts frei gewordene Raum schreit geradezu danach, neu bebaut zu werden. Hier soll daher ein neuer Plattenbau entstehen.

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    Und direkt daneben wird auch bald weiterer Wohnraum entstehen. Ich habe alle Gefangenen aus Adin nach Dva verlegt, die teuren Kleidungsüberschüsse (gut 4 Tonnen) abholen lassen und nun wird auch das Gefängnis abgerissen. Damit stehen unmittelbar schon mal bis zu 15 weitere Arbeiter für andere Aufgaben zur Verfügung.

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  14. #464
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    März 1970 - 2

    Südlich vom Stahlwerk gibt es eine ergiebige Ölquelle. Insgesamt plane ich hier vier Bohrtürme, von denen zwei bereits gebaut sind. Dazu wird es ein großes Lager und eine Anlage zur Beladung von Zügen geben. Mittelfristig soll von hier aus die Raffinerie in Adin-Ost mit mehr Rohöl versorgt werden.

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    Etwa 27 Tonnen Nahrung wurden an den letzten 10 Tagen im März bereits in der neuen Fabrik produziert. Im letzten Quartal hatten wir allerdings eine Produktion von ca. sechs Tonnen pro Tag, ganz ersetzen können wir die alte Nahrungsfabrik also noch nicht.

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    Und wenn ich mir die Quartalszahlen so anschaue, dann erst recht nicht. Denn trotz der neuen Fabrik ist die Produktion von Essen gesunken. OK, das erste Quartal des Jahres hat zwei Tage weniger als das letzte, aber dennoch hatte ich hier eine andere Erwartungshaltung. Die Verlockung ist natürlich groß, aus wirtschaftlichen Gründen einfach beide Fabriken weiter zu betreiben. Aber mindestens für eine gewisse Zeit möchte ich die alte Fabrik demnächst doch mal abschalten, um zu schauen, wie sich das auf die Luftqualität auswirkt.
    Die Exporteinnahmen sind um 14% gesunken. Dieser wirtschaftliche Abschwung muss schleunigst gestoppt werden.
    Licht am Ende des Tunnels bietet immerhin die Stahlproduktion, welche um 26% gesteigert werden konnte.

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    Und auch die Entwicklung bei den Bevölkerungszahlen stimmt mich optimistisch. In Adin wurden zwar 40 Ausländer eingebürgert, aber auch ohne diese wäre die Zahl der Arbeiter endlich mal wieder gestiegen. Dennoch ist die Lage immer noch schwierig, die durchschnittliche Lebenserwartung ist schon wieder signifikant gesunken, um mehr als drei Jahre.

    Amaliya tut das Leben in den eigenen vier Wänden sichtbar gut. Gesundheit, Lebenserwartung und Loyalität steigen spürbar an, die Zufriedenheit auch ein klein wenig. Aber weiterhin bleibt dort viel Luft nach oben.
    Alksasha ist Mutter geworden. Die kleine Zenaida müsste wohl die Ur-ur-ur-Enkelin von Viktor sein, einem unserer Ur-Bürger in der BSSR.

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    Abschließend gibt es noch zwei Bilder aus der BSSR. Die Zollstation ist für die Gleisbauer endlich in deutlicher Sichtweite. Ich hoffe doch, dass wir im nächsten Quartal endlich Züge einkaufen können.

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    Und dann habe ich noch ein Bild von Dva gemacht, da mir aufgefallen ist, dass nun alle Gebäude, die vor langer Zeit mal auf dem Reißbrett geplant wurden, fertig gebaut wurden – und noch ein paar dazu.

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  15. #465
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    April 1970

    Die Bushaltestelle Adin-Süd verursacht immer mal wieder nervige Staus. Im Bild unten ist es nur ein sehr kleiner, das kann auch deutlich schlimmer werden. Der Grund dafür scheint darin zu liegen, dass sich hier, ähnlich wie bei den Zollstationen im Vanilla-Zustand, immer nur ein Fahrzeug zur Zeit auf dem Gelände der Haltestelle bewegen kann. Der obere orangene Bus steht z.B. gerade und wartet, dass der kleine Bus mit dem weißen Dach die Bushaltestelle verlassen hat. Wenn es dumm läuft, kommt ihm der Bus aus dem Norden zuvor, dann wartet er auch noch, bis der eingeparkt hat.
    In diesem Fall wird der weiße Bus gleich den Platz räumen. Aber manchmal dauert das Einfädeln in die Hauptstraße länger und dann stauen sich drei Busse an der südlichen Ausfahrt der Bussstation. Mit dem Ergebnis, dass ich auch bei der südlichen Einfahrt die Busse stauen, weil sie nicht die Bushaltestelle raufkommen. Was wiederum einen Rückstau auf der Hauptstraße zur Folge hat, womit das Einscheren für die abfahrenden Busse wieder schwerer wird …

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich werde eine weiterer Bushaltestelle für den Süden der Stadt errichten, auf der freien Fläche südlich der TU.

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    Ansonsten lief der Monat so vor sich hin und ist schon fast vorbei, als ich mal einen Blick auf das Stahlwerk werfe. Nun ist es soweit: die Produktion steht still, weil kein Eisen vorhanden ist. Der Import von Eisenerz kommt nicht hinterher. Es wird Zeit, dass wir Arbeiter in die Eisenmine schicken können.

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    Die Mülltrennung in Dva Süd hat die Arbeit aufgenommen. Ob sich das wirklich lohnt? Etwa 39 Tonnen Müll wurden dort bislang verarbeitet und 86% davon sind auch hinterher noch gemischter Müll, der verbrannt werden muss.

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    Adin wächst langsam wieder Sehr gut. Die Lebenserwartung steigt leicht, ebenso die Zufriedenheit, aber dafür sinkt die Gesundheit etwas ab. Was ziemlich sicher damit zusammenhängt, dass ich zu Monatsbeginn einen zweiten Arbeiter in der Kneipe zugelassen hatte, nachdem mir die Forscher der MU ja versprochen hatten, die negativen Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit verkleinert zu haben. Ich weiß aber noch nicht, ob ich das nicht wieder rückgängig gemacht habe. Sowohl Aleksasha als auch Stelle, die dafür extra mit dem Bus aus Dva angereist sein muss, wurden offensichtlich letzten Monat erfolgreich in der Kneipe bedient. Mit dem Ergebnis, dass ihre Alkohol-Affinität um 9% bzw. 10% zugenommen hat, die Gesundheit aber um 12% bzw. 8% gesunken ist. Bei gleichzeitig eher moderater Steigerung der sowieso schon recht hohen Zufriedenheit. Das schaue ich mir noch einen Monat an, aber wenn das schlimmer wird, mache ich die Kneipe zu.
    Amaliya entwickelt sich dafür prächtig, sie ist jetzt bereits bei den Durchschnittswerten von Adin angekommen. So soll es sein.

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